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Erste Bank und Erste Stiftung unterstützen österreichische Sozialwirtschaft

Ausgabe #3/2020 • RE-START
Günter Benischek,
Leiter Social Banking der Erste Bank

Die Erste Bank bietet über ihr Social Banking ab sofort eine Liquiditätsüberbrückung für ihre KundInnen an, die als gemeinnützige Organisationen (NPO/NGO) in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Soziales der heimischen Sozialwirtschaft dienen. Zusätzlich übernimmt die ERSTE Stiftung die für das Jahr 2020 fälligen Zinszahlungen der Kredite. Ziel ist, betroffene Institutionen bei der Überwindung von – durch die Coronakrise entstandenen – Finanzengpässen zu unterstützen. Das Angebot ist Teil einer weiter gefassten Social-Banking-Initiative von Erste Group und ERSTE Stiftung. Insgesamt sollen damit rund 25 Millionen Euro an Liquidität für gemeinnützige Organisationen in den Märkten der Bankengruppe verfügbar gemacht werden.

„Das Angebot an die Sozialwirtschaft ist umso wichtiger, da diese genauso wie viele andere Unternehmen jetzt Überbrückungskredite benötigt, um ihre wachsenden Aufgaben gut zu bewältigen. Gerade in dieser gesundheitlichen und wirtschaftlichen Krisenzeit braucht es noch mehr und vielfältigere Unterstützungsarbeit der NGOs“, so Günter Benischek, Leiter Social Banking der Erste Bank.

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