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GP tom macht Android-Handys zum Bezahlterminal

Ausgabe #2 Mai/2021 • RESILIENZ

Die Corona-Pandemie hat die Beliebtheit von kontaktlosen Zahlungsmöglichkeiten in Österreich noch einmal deutlich gesteigert. Mit GP tom bieten Erste Bank und Sparkassen gemeinsam mit ihrem Partner Global Payments nun eine schnell einsatzbereite, kostengünstige und einfache Lösung, damit auch Klein- und Kleinstunternehmen für ihre Dienstleistungen oder den Verkauf ihrer Produkte auf kontaktloses Bezahlen setzen können. Und das Ganze passt sogar in die Hosentasche: Denn für GP tom benötigt man lediglich ein Android-Handy oder -Tablet mit NFC-Chip und einem Android-Betriebssystem 8.x oder höher, um Zahlungen mit Maestro-, Mastercard- und Visa-Karten annehmen zu können.

Die Zahlung über die App erfolgt wie bei jedem klassischen Bezahlterminal: Der Betrag wird eingegeben und die Karte, das Smartphone oder ein anderes kontaktloses Bezahlmittel vor das Gerät gehalten. Bei Beträgen über 50 Euro wird die PIN abgefragt, GP tom verbindet sich mit dem Autorisierungscenter und leitet die Zahlung ein. Die PIN-Tastatur variiert bei jeder Zahlung ihre Anordnung. Damit ist es nicht möglich, die eingegebene Zahlenfolge des PIN-Codes durch Fingerabdrücke zu ermitteln. Das garantiert maximale Sicherheit für die KäuferInnen. Der Zahlungsbeleg kann dann per E-Mail oder SMS an die KundInnen geschickt werden, die Zahlung wird von Global Payments verarbeitet und der Betrag wird dem HändlerInnen-Konto bereits am Folgetag der Transaktion gutgeschrieben. Dadurch entfällt auch ein zusätzlicher Belegdrucker und GP tom ist somit der ideale Begleiter für mobile Einsätze, etwa für TaxiunternehmerInnen, HandwerkerInnen, FreiberuflerInnen, Kurier- und Botendienste, Betriebe im Transportwesen, Ab-Hof-Verkäufe, Lieferservices, Food-Trucks, aber auch vor Ort in kleineren Geschäften.

Foto: Global Payments

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